38 Kommentare

  1. Liebe Sabine,
    Du schreibst mir – wieder einmal – aus der Seele. Ich habe zwar keine Kinder, aber mir liegen sie auch außerordentlich am Herzen. Ich arbeite 4 x die Woche ehrenamtlich an einer Grundschule (4. Klassen) und bin erschüttert, wie sehr diese wunderbaren Wesen bereits in das System gezwängt werden, ohne Rücksicht auf deren Seelen… Ich versuche ihnen dann in der Zeit, wo ich mit ihnen bin, ein bisschen was zu vermitteln, dass Herz, sich selbst sein und auch den anderen sein zu lassen mehr sind als alles andere.
    Danke für Deine Blogarbeit (bei mir dauert es noch ein bisschen, geht mir ähnlich wie Dir, nur dass ich mich beim Start etwas schwer tue 😉 )
    Fühl Dich gedrückt
    Christiana

    1. Author

      Liebe Christiana,
      danke Dir! Ja, ich hoffe auch, dass ich bei und mit den Kindern/Eltern/Lehrern einiges bewirken werde. Zur Zeit liegt mein Talent hier noch ertwas brach, doch ich denke, dass sich hier in Zukunft noch einiges bewegen wird.
      Liebe Grüße!
      Sabine

  2. So schnell schießen die Preußen nicht.

    Aussaat und Ernte!
    Nur die Harten kommen in den Garten.

  3. Entschuldigung, aber für mich ist der Zug abgefahren.
    Ich akzeptiere, das ein Miteinander mit Einigen unmöglich ist, nicht kompatibel.

  4. Zu was ihr kompatibel seid, d.h. eine Andockstelle habt und das teilt?

    Manche Dinge geschehen nicht rein zufällig.

  5. Manche Systeme können selbst beim besten Willen nicht miteinander kooperieren. Man kann auch nicht alles, was einfach nicht zusammen gehört und nicht zusammen paßt, mit Gewalt zusammen halten.

  6. Ganz ehrlich. Ich möchte gar nicht mehr wissen, auf was genau der innere Zusammenhalt (die Beziehung zwischen …) beruht und daher die gewählte Kooperationsbasis für den Umgang Miteinander ist.

    Ich habe genug erlebt, erfahren und gesehen.

  7. Wie kann man das nicht merken, wenn es im Zwischenraum kalt ist, man etwas nicht teilt, man etwas ablehnt da es bis zum Himmel stinkt usw.

  8. Ich bin der Auffassung, das Tiere, die ihre eigenen Sinneswahrnehmungen zerstören, wohl kaum überlebensfähig sind.

  9. Euer ganzer Schmarrn der Planwirtschaft ist wirklich zum Kotzen.
    Wenn ich mit jemandem etwas teile, mich wohl in dessen Nähe fühle, ich ihn riechen und leiden kann – dann versteht der das.
    Und wenn jemand irgendwas an mir nicht riechen und nicht leiden kann, na dann ist es eben nicht der Richtige.
    Natürlich kann man Abstriche machen und sich evtl. auch an alles gewöhnen. Will ich aber nicht. Und ich kann das auch nicht verstehen, wie Männer mit Frauen können, wo einem die Ohren bluten, wenn die den Mund aufmachen.

  10. Man kann das nicht immer ändern, wenn die Wege auseinander führen.

    Ich kann meinen Mann nicht davor beschützen und retten, das er irgendwelche Kulturen annimmt, übernimmt und sich ins Hirn scheißen läßt – und umgekehrt auch nicht.

    Ist auch nicht so schlimm, getrennte Wege zu gehen. Manchmal findet man wieder zusammen, manchmal auch nicht. Es gibt leider immer auch natürliche Ausschlußkriterien. Was geschehen ist, ist geschehen und manchmal gibt es auch kein zurück. Man kann auch nicht immer so tun, als ob etwas nicht der Fall ist und alles widergutmachen sowieso nicht.

  11. Wer belogen und betrogen werden will, wird das auch.

    Das sind natürliche Marktregulierungen von Angebot und Nachfrage.

  12. Gibt es irgendeinen Grund, warum ich Mitleid mit Mördern haben soll?

    Natürlich ist das nicht so einfach, wenn man sieht, wer die, die man normalerweise in Schutz nimmt, sind. Ich habe auch mal geglaubt, Eltern lieben ihre Kinder. Als meine Eltern mit meinem Kind das machen wollten, was sie immer machen, wußte ich aber wer sie sind. Da gibt es auch kein zurück, da es einfach alles (was man geglaubt hat) verändert.

  13. Von natürlich induzierten Rachegelüsten kann man sich nicht ohne weiteres frei machen.

    Was mir geholfen hat, ist die Einsicht, das wirklich Jeder den Preis für seine eigene Überlebenstrategie bezahlen muß und die Konsequenzen dafür zu tragen hat.

  14. Wisst ihr, warum es Einige gibt, die niemals damit aufhören, sich auszudrücken?

    Warum möchte man sich mitteilen?
    Man möchte, das ein anderer die Botschaft versteht.

    Alles andere hat ja auch keinen Wert, keinen Sinn und keinen Zweck.

  15. Was Korruption ist?
    Ich würde nicht davon ausgehen, das Sprachmißbrauch Jemandem dient.

  16. Ich habe schon noch alle beisammen, um wenigstens zu verstehen, wie korrupt Jemand ist.

  17. Ist auch einfach zu erkennen, wenn etwas überhaupt nicht stimmt, rein gar nicht zusammen paßt und auch nicht in Übereinstimmung gebracht werden kann.

  18. Was solls.
    Gibt echt Viele, die etwas Echtes nicht vom Falschen unterscheiden können.

  19. Währung der Zukunft?
    Was für eine Zukunft, willst du denn haben?
    Für was für eine Zukunft hast du denn gesorgt?
    In was hast du denn investiert?
    Was ist denn deine Währung?

    Wenn deine eigene Währung ruiniert ist, bist du leider pleite – insolvent – handlungsunfähig.

  20. Wisst ihr – wirklich Jeder, der nicht ganz blind ist, kann sehen, was ihr möglichst verbergen und geheim halten wollt und aus welchem Grund ihr alles tut. Ist auch nicht so schwer, die Differenz zu erkennen. Man kann ja auch sehen, wer aufgrund seiner Minderwertigkeitskomplexe handelt.

  21. Viele Dinge sind gar nicht das, was ihr glaubt und wofür ihr sie haltet.

    Wenn ihr euch mal die Mühe gemacht hättet, und euch eurer Angst gestellt, wüßtet ihr das.

  22. Ich würde nicht so fern in die Zukunft blicken, wenn ich nicht getan habe, was mein Job ist.

    Zum Status des ausagierten Beziehungsmanagements, halte ich mal lieber den Mund. Geht ja auch nicht, wenn man in schöne Pakete mal reinschaut. Bekommt man auch u.U. den Schock, was hinter den Kulissen abläuft – ich meine, was die tatsächlich ausgelebte und ausagierte Kultur ist.

  23. Ne, ne … in einem Päckchen ist immer drin, was man reingepackt hat. Bekanntermaßen aber nicht immer das, was drauf steht.

    In eure Ordnungssysteme (wie ihr eure Schubladen sortiert) mische ich mich nicht ein. Das gilt aber auch umgekehrt.

    1. Author

      Liebe Sandra,
      schön, dass mein Beitrag bei Dir so viel in Bewegung gebracht hat.
      Ich würde es begrüßen, wenn Du Deine Gedanken vielleicht in ein oder zwei Kommentare zusammenfassen würdest und diese dann gesammelt postest. In der Form, wie Du zur Zeit kommentierst, kann ich es auf diesem Blog nicht (mehr) zulassen.
      Alles Liebe für Dich und Deinen Weg von
      Sabine

  24. Ok – ein Beispiel.

    Wenn ihr das als Liebe auffasst und interpretiert, wenn ein anderer euch stets zu Diensten ist, ja und ahmen zu allem sagt, euch jeden Wunsch erfüllt, euch stets in eurem Tun und Lassen bestätigt – bitte.

  25. Entschuldigung für die Gedankenfetzen. Es hilft mir beim Revidieren, einen Gedanken nach dem anderen zu denken, vor- und zurück zu springen, gegenzuchecken, etwas reifen, heranwachsen und erblühen zu lassen.

    Es ist meine Art und Weise mit den Umständen, denen ich ausgesetzt bin, umzugehen – mir Klarheit zu verschaffen – meinen Weg zu gehen.

    1. Author

      Ja, das kann ich nachvollziehen.
      Aber kannst Du das nicht z.B. in einem Word-Dokument tun? Dann kannst Du auch vor- und zurückspringen und dann nach einer gewissen Zeit einfach alles kopieren und in das Kommentarfeld einfügen.

  26. Ich bin ein bodenständiger Mensch und an Fusch nicht interessiert. Daher prüfe ich eben und sortiere alles, was für mich Müll ist, aus.

  27. Jetzt weiß ich es, warum die Worte Währung der Zukunft mir irgendwie aufgestoßen sind und quer lagen.

    Was keine natürliche Existenzberechtigung hat, hat keine Zukunft.

  28. „Miteinander“ und „Füreinander“ sind höhere Ideale zu Geld. Ich habe dazu meine Vision in 2 Büchern aufgeschrieben; Sachbuch „EINE WELT OHNE GELD?“ und Roman „ZEITREISE IN EINE WELT OHNE GELD“, Autor G. U. Grant … und ein kostenloses Download der Vision ist auf meiner Webseite http://www.verlag-vfi.ch zu finden …
    die Zeit wird kommen, vielleicht schon bald.
    Gutes Gelingen und Herzensgrüsse

  29. Liebe Sabine

    Ich bin gerade dabei eine Privatschule zu gründen, welche die Potenzial der Kinder fördert. Eine Privatschule die sich selber finaziert, damit sie für Jeden zugänglich ist. Es ist ein gigantisches Projekt und ich suche Gleichgesinnte, um meine Vision in die Tat umzusetzen.
    Ich suche Leidenschaftlich Menschen, die mit mir diesen Weg gehen. Es ist höchste Zeit für Veränderung.
    Ich suche aktuell einen Mensch, der meine Leidenschaft für diese Vsion in Worte einfängt und zu Papier bringt. Dies ist wichtig für die Webseite, offizielle Schreiben usw.

    Gerne erzähl ich Dir persönlich noch mehr über mein Vorhaben. Es ist soviel grösser als es mir gelingt hier auszudrücken. Es wird nicht nur die Welt der Kinder verändern, auch die Erwachsenen werden daran wachsen.

    Möchtest Du mich auf diesem Weg begleiten? Dich einbringen? Deine Erfahrungen und Deine Schreibkunst zur Verfügung stellen?

    Herzliche Grüsse
    Claudia

      1. Author

        Toll! Das ist ja wunderbar, dass sich schon so viele Menschen mit diesem Thema beschäftigen.
        LG Sabine

    1. Author

      Liebe Claudia,
      oh, eine neue Schule… das hört sich ja sehr spannend an! Ich freue mich darauf, was Du zu erzählen hast. 🙂
      Ich schreibe Dir noch eine Mail mit meinen Kontaktdaten.
      Herzlich(t)e Grüße von
      Sabine


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