9 Kommentare

  1. Liebe Sabine,

    vielleicht kennst Du das Buch „Mythos Übergewicht“von Achim Peters. Mir hat es geholfen loszulassen.

    liebe Grüße
    Sonja

    1. Author

      Liebe Sonja,
      nein, kenne ich noch nicht. Danke für den Tipp!
      LG Sabine

  2. Na ja, wer will schon 90kg mit sich rum schleppen? Selbstliebe hin oder her, das ist unnützer Ballast und macht krank.
    Ich kann Dir nur sagen, wie ich es geschafft habe, ein Traumgewicht = Traumkörper + mehr Vitalität zu erreichen.
    Ich hab auf Bio roh vegan umgestellt. Schmeckt mir gut. Will nicht mehr zurück zu dem „Frass“ von früher. Tote (gekochte) Nahrung nährt nicht, sie gährt im Magen. So gut wie alle Krankheiten resultieren daraus. Ich kann essen was ich will und so viel ich will, Gewicht bleibt gleich. Ich fühl mich nicht müde und schlapp nach dem Essen, sondern frisch und munter. Körper freut sich und ich auch. Ich kann es nur empfehlen. Die erste Zeit denkt man, man ist nicht satt. Das ist aber eine Fehlinformation. Was man nämlich als „satt“ bezeichnet, ist mehr ein Ausdruck von extrem anstrengender Müllverarbeitung, die der Körper leistet. Nährstoffe sind da so gut wie keine drin, deshalb schieb man ständig nach. Ich brauche auch nur noch 2 Mahlzeiten. Vielleicht mal ne Banane zwischendurch. 30kg kriegst Du locker in einem Jahr runter, denke ich und wirst Dich 20 Jahre jünger fühlen.

    1. Author

      Liebe Susi,
      Ballast? Ja, etwas davon sicherlich. Unnütz? Nein, ich glaube, alles hat seinen Grund. Ich habe schon so vieles versucht und es hat bisher immer am Durchhalten gelegen. Vielleicht auch an den falschen Gründen. 90 Kilo machen auch nicht zwangsweise krank. Das zeigen meine Blutwerte, die alle so ziemlich im Normbereich liegen (aber was heißt das schon?). Ich fühle mich gesund. Allerdings nicht wirklich richtig fit. Daran arbeite ich zurzeit wieder mehr. Wir hatten eine Dame in unserem Tennisclub, die mit Abstand die dickste von allen spielenden Frauen war (ich denke, sie hatte auch so ca. 90 Kilo) und sie war innerhalb des Clubs lange Jahre die Nr. 1. Das Dicksein krank machen muss ist m. E. auch nur ein Glaubenssatz.
      Ich freue mich, dass Du eine für Dich praktikable Lösung gefunden hast. In der Vergangenheit dachte ich auch schon, dass ich sie gefunden hätte – aber dann war sie es doch nicht. Doch alleine der Verzicht auf Zucker und nur dann essen, wenn ich wirklich hungrig bin, bringt bei mir schon unheimlich viel.
      Liebe Grüße
      Sabine

    1. Author

      Hallo Fundy,
      ja, ich bin auch der Meinung, dass die Arbeit mit Glaubenssätzen das A und O ist, um egal was bei uns zu verändern. Das ist ja auch eine der wichtigsten Grundlagen bei EFT.
      Liebe Grüße
      Sabine

  3. Liebe Sabine,
    eine tolle Erkenntnis! Ich habe diesen Prozess des Lernens von Selbstliebe schon geschafft und sehe mein äußerliches So-Sein als Chance, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. (Nein, ich bin nicht dick – es gibt auch andere Möglichkeiten, nicht in die „Norm“ zu passen.) Ich bin auch die ich bin und bin glücklich. Sehr interessant finde ich den Aspekt „Spinne im Netz“ und „durch Verformen Macht auf andere ausüben“. So habe ich das auch noch nie gesehen. Aber je mehr ich darüber nachzudenken beginne, desto mehr stimmt es mit den Beobachtungen in meinem Bekanntenkreis überein. Partnerschaften, die mit „Spinne im Netz“ begannen, endeten eigentlich nie glücklich. Also ein Grund mehr, sich nicht zu verbiegen oder verbiegen zu lassen! 🙂

    1. Author

      Liebe Susan,
      ja, der Ansatz Spinne im Netz ist wirklich bemerkenswert. Just seit zwei Tagen räkelt sich abends wenn ich zu Bett gehe immer eine dicke schwarze Spinne über mir an der Decke von meinem Waschbecken. Die lasse ich dort, weil sie mir die Mücken wegfängt. 🙂 Früher hätte es das nicht gegeben, da hätte ich wahrscheinlich einen mit Ekel gefüllten Angstschrei losgelassen… Mittlerweile überwiegt jedoch die Achtung und das Erstauenen über soviel Finger- bzw. Beinfertigkeit, wie sie dort unter der Decke hängend ihr Netz webt.
      Ich dachte übrigens auch, dass ich das mit der Selbstliebe schon mehr integriert hätte. Doch sehe ich, dass ich immer noch ein Schippchen drauf legen kann. 😉
      Liebe Grüße
      Sabine

  4. Liebe Sabine,
    deine Gedanken und das,was du schreibst, haben mich berührt! Ich glaube ziemlich fest, dass wir den Weg in eine Veränderung sowieso nur erfolgreich gehen und finden können, wenn wir als erstes uns komplett und ganz so, wie und wo wir sind, lieben und annehmen. Jede Form von Widerstand gegen etwas (ich will dass sich das Gewicht ändert ist schon ein Widerstand….) sorgt garantiert dafür, dass es so bleibt. Mich würde sehr interessieren, wie es bei dir weiter geht. (-; Liebe Grüße von Andreas

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